Fußball- und Sportverein Uder 1921 e.V.



Am 27.01.1921 wurde das erste offizielle Fußballspiel in Uder gegen Wüstheuterode ausgetragen. Es endete mit einem Sieg (2:1) für die Uderaner. Diesem Spiel folgte am 29.01.1921 die Gründungsversammlung des Fußballvereins „FC Uder 21". Im Versammlungsprotokoll erscheinen folgende Personen als Gründer:


August Söder, Franz Bierschenk, Heinrich Osburg, Hubert Löffler, Heinrich Hottenrott, Bernhard Gerlach, Hermann Jünemann, Johannes Backhaus, Albert Backhaus, Heinrich Lendeckel, Andreas Hottenrott, Bernhard Koch, Fritz Conrady, Philipp Weinrich, Ferdinand Grebenstein, Karl Kahlmeier und Johannes Tyra. Als ersten Vorsitzenden setzten die Fußballer August Söder ein. Als Vereinslokal diente die Gaststätte „Lorenz Löffler" in der Kirchgasse / Ecke Schmiedegasse. Die Vereinsfarben waren rot/grün.


Neben dem Fußball beteiligten sich die Sportfreunde eifrig an leichtathletischen Wettkämpfen. Auch im Faust- und Handballspiel waren die Fußballer erfolgreich und kamen zu verschiedenen Meisterehren. Fünf Fußballmannschaften (zwei Männer-, zwei Jugend- und eine Knaben-Mannschaft) nahmen regelmäßig an Wettbewerben teil.


Am 28.03.1925 erklärte sich Pfarrer Bartholomäus Bretthauer bereit, das für einen Fußballplatz benötigte Land in der Marienstraße zur Verfügung zu stellen. In Gemeinschaftsarbeit wurde der Sportplatz hergerichtet. 1926, am 08. August, konnte mit einem Sportfest das fünfjährige Vereins-Bestehen gefeiert und zugleich der neue Platz eingeweiht werden. Bis zum Zweiten Weltkrieg war der Fußballverein der aktivste Verein im Ort. Jäh stoppte der Ausbruch des Krieges dessen sportliche Aktivitäten, viele Mitglieder berief die Deutsche Wehrmacht als Soldaten ein. Einige verheißungsvolle Spieler kehrten nicht wieder nach Hause zurück.


Nach dem Krieg erlebten die Uderschen Fußballer manche Höhen, aber auch Tiefen. Im Verein versammelten sich durchschnittlich 100 Sportfreunde. Im Mai/Juni 1945 fanden die ersten Fußball-Vergleiche im Landkreis Eichsfeld statt. Bis zum Sommer 1947 unterstand der gesamte Spielbetrieb der FDJ. Spiele über den Kreismaßstab hinaus bedurften der Genehmigung der SMA, der Besatzungsmacht. So mussten sich alle Sportgemeinschaften bis zum 08.12.1946 bei der SMA-Dienststelle, beim zuständigen Sportoffizier, registrieren lassen. Am 07.12.1946 gewannen die Uderaner Fußballer den Titel „Eichsfelder Herbstmeister 1946".


In der Spielserien 1946/1947 stiftete Uder einen Pokal, der vom Zeitungsverlag „Thüringer Volk" übernommen wurde. Teilnahmeberechtigt an diesem ersten Pokalwettbewerb im Land Thüringen waren alle Eichsfelder Mannschaften. Von 1947 bis 1953 stand die erste Mannschaft der Uderaner sechsmal im Endspiel um den Thüringer Pokal, den sie zweimal, am 11.05.1947 und am 29.06.1949, erringen konnte.


In der nachfolgenden Übersicht spiegelt sich das sportliche „Auf und Ab" der folgenden Jahrzehnte in der Spielklassenzugehörigkeit der 1. Männermannschaft wieder:

1946/1947 Kreismeister im Landkreis Eichsfeld

1947 Landesklasse Thüringen

1948 Aufstieg in die Landesliga Thüringen

1950 Abstieg in die Bezirksliga

1951 Bezirksklasse (neue Staffelstrukturen)

1960 Auflösung der Bezirksklasse, Abstieg in die Kreisklasse

1965 Kreismeister (Kreis Heiligenstadt), Aufstieg in die Bezirksklasse

1975 Staffelsieger Bezirksklasse, Aufstieg in die Bezirksliga

1976 Abstieg in die Bezirksklasse

1988 Abstieg in die 1.Kreisklasse Heiligenstadt

1991 Aufstieg in die Kreisliga Eichsfeld (Kreise Heiligenstadt und Worbis)

2003 Abstieg in die 1.Kreisklasse Landkreis Eichsfeld

2005 Aufstieg in Kreisliga Landkreis Eichsfeld

2012 Staffelneueinteilung des Fußballkreises Eichsfeld-Unstrut-Hainich Kreisliga Süd


Die Namen unseres Vereins seit der Gründung:

1921 F.C. Uder 21 (Gründungsname) ( FC: Fußballclub)

1926 F.V. Uder 21 ( FV: Fußballverein)

1945 FDJ – Sparte Fußball Uder ( FDJ: Freie Deutsche Jugend)

1947 FDJ – Sportgemeinschaft Uder

1948 SG „Eintracht" Uder ( SG:Sportgemeinschaft)

1949 ZBSG MAS 17 „Geschwister Scholl" Uder (ZBSG: Zentrale Betriebssportgemeinschaft , MAS 17: Maschinenausleihstation 17)

1951 SG Uder

1954 BSG Motor Uder (Trägerbetrieb: VEB Schraubenwerk)

1973 BSG Landbau Uder (Trägerbetrieb: ZBO Uder)

1990 FSV Uder 1921 e.V. ( FSV: Fußball-und Sportverein)


Vorsitzende des Vereins:

Söder, August 1921 - 1922

Döring, Hermann 1922 - 1924

Ludolph, Jakob 1925  -1943

Köhler, Michael 1945 - 1946

Capraro, Ernst 1946 - 1949

Rinke, Hans 1949 - 1952

Klinge, Josef 1953 - 1954

Ludolph,Karl 1954 - 1959

Klinge, Josef 1959 - 1967

Ludolph, Karl 1967 - 1971

Rott, Martin 1971 - 1975

Jahr, Richard 1975 - 1986

Meyer, Hans-Georg 1986 - 1987

Ziegler, Reinhard 1987 - 1992

Klinge, Dieter seit 1992

(Während des Krieges gab es ca. zwei Jahre keinen Vereinsvorsitzenden, den Spielbetrieb hielt man aber weiter aufrecht.)


Für die mitgliederstärkste Abteilung "Fußball" trugen als Abteilungsleiter Verantwortung:

Föllmer, Hermann 1956 - 1970

Hawich, Werner 1970 - 1971

Umbreit, Achim 1971 - 1975

Rott, Martin 1975 - 1976

Sonntag, Bernd 1976 - 1979

Volkmar, Franz 1979 - 1983

Meyer, Hans-Georg 1983 - 1986

Klinge, Dieter 1986 - 2002

Blümke, Annette 2002 - 2006

Mühlenbeck, Harald  2006 - 2015

Gümpel, Benjamin  2015 -


Wurde bis in die 50er Jahre ausschließlich Fußball als Trainings- und Wettkampfsport im Verein angeboten, so kamen dann weitere Sportarten in den folgenden Jahren hinzu. Unter Gerhard Dettenbach entwickelte sich die Abteilung Tischtennis mit leistungsstarken Mannschaften im Kreis Heiligenstadt. Volleyball und Reitsport gaben beide nur ein kurzes Intermezzo. Seit 1971 gibt es auch für Frauen die Möglichkeit in einer eigenen Abteilung "Frauensport" sich sportlich zu betätigen. Seit 1992 wird in zwei Gruppen besonders unter dem Gesundheitsaspekt geübt.


Am 14.05.1990 erfolgte die Neugründung des Vereins nach bürgerlichem Recht und die Umbenennung in „FSV Uder 1921, Fußball- und Sportverein". Seit dem 01.01.1991 ist der FSV Mitglied im Landessportbund Thüringen.


Jährlicher Höhepunkt im Vereinsleben ist die Sportfestwoche im Sommer. Dabei werden alle Abteilungen einbezogen. Neben vielen sportlichen Vergleichen aller Mannschaften sind das Kindersportfest und seit 1997 der Volkssporttag mit Breitensportangeboten im Volleyball sowie das Kleinfeldturnier um den „Teufelscup" für Freizeitkicker absolute Renner während dieser Woche. Auch die jeweiligen Vereinsjubiläen wurden würdig begangen. 1996 wurde der FSV Uder anlässlich des 75 jährigen Jubiläums mit der Ehrenplakette des DFB ausgezeichnet. 2011 wurden „90 Jahre Fußball" mit einer Sportwoche und Festveranstaltung auf dem neuen Gemeindesaal gefeiert.


Auch die Bedingungen für die sportliche Betätigung haben sich in Uder für die Mitglieder des Vereins kontinuierlich verbessert. So wurde anlässlich „50 Jahre Fußball in Uder" 1971 der sanierte Mehrzwecksaal Riedelsburg für Schul und Vereinssport übergeben und 1988 erfolgte dann die Übergabe der neu gebauten Turnhalle für das damalige Oberschulkombinat „Maxim Gorki" Uder. Diese Sporthalle wurde dann im Jahr 2009 generalsaniert und bietet den 3 Abteilungen des Vereins sehr gute Trainings- und Wettkampfbedingungen.


Auf dem Sportplatzgelände Marienstraße/Siedlung wurde ebenfalls immer an der Verbesserung der Bedingungen, meistens durch Eigenleistung von Vereinsmitgliedern, gearbeitet. Ausbesserungen der Spielfläche, Neu- und Umbau der Umkleideräume ab 1966, Errichtung einer Flutlichtanlage 1974, Abriss der alten Umkleidekabinen und Einzug in neue Räume im Gebäude der Verwaltungsgemeinschaft im Dezember 1994 sind Beleg dafür. Im Juni 1996 wurde neue Vereinsräume im Erdgeschoss der VG Uder eingeweiht, seit 1.1.1997 betreibt hier der FSV Uder seine Vereinsgaststätte „Zum Roten Teufel".


Am 25.6.2004 ging dann ein langgehegter Wunsch der Fußballer in Erfüllung, ein neuer moderner Sportplatz wurde nach zweijähriger Bauzeit durch den damaligen Ministerpräsidenten Thüringens, Dieter Althaus, eingeweiht. Dazu bezog der Verein weitere in Eigenleistung erstellte Sanitärräume. Im Jahr 2007 wurde die Flutlichtanlage am Nebenplatz erneuert und am Hauptplatz wurden in den Jahren 2008 und 2013 jeweils umfangreiche Erneuerungsarbeiten durchgeführt. Im Jahr 2012 wurde am Nebenplatz eine Fläche mit Kunstrasenbelag für den Trainingsbetrieb fertiggestellt. Die genannten Maßnahmen waren nur Dank der großen Unterstützung der Gemeinde Uder möglich.


Mitgliederentwicklung seit der Neugründung 1990:

    1. 195 (3 Abteilungen: Fußball, Tischtennis, Frauensport)

    2. 200

    3. 230 (Frühjahr 1993: neue Abteilung Reitsport)

    4. 254

    5. 261

    6. 279 (Sommer 1996: Abteilung Reitsport gründet eigenen Verein)

    7. 270

    8. 288

    9. 309

    10. 307

    11. 306

    12. 328

    13. 336

    14. 304 

    15. 268

    16. 254

    17. 269

    18. 278

    19. 283

    20. 294

    21. 290

    22. 311

    23. 312 


Um der sich abzeichnenden demografischen Entwicklung Rechnung zu tragen, beschlossen die Vorstände des FSV Uder 1921 und des SV Germania Wüstheuterode/Mackenrode ab der Saison 1993/94 eine gemeinsame Nachwuchsabteilung für C-,D- und E-Junioren zu gründen und unter der Bezeichnung JSG Uder/Wüstheuterode am Spielbetrieb teilzunehmen. Ein Jahr später wurde die Jugendspielgemeinschaft um die A- und B-Junioren erweitert. Zahlreiche Meistertitel in allen Altersklassen auf Kreisebene und gute Platzierungen im Landesmaßstab bestätigten diese Entscheidung. Um den notwendigen Nachwuchs für unsere Mannschaften zu bekommen, hat der FSV Uder seit vielen Jahren regelmäßig Kooperationen mit den örtlichen Kindergärten, der Grundschule Lutter sowie der Regelschule Uder.


Frauenfußball:


Nachdem im Frühjahr 1995 eine weibliche Schülermannschaft der Regelschule Uder das Land Thüringen beim Bundesfinale „Jugend trainiert für Olympia" in Berlin mit großem Erfolg (4.Platz) vertrat, gründete der Verein mit dem Kern dieser Mannschaft ein eigenes Team und nahm ab der Saison 1995/96 im Spielbetrieb der Frauen im Landkreis Eichsfeld teil. Ungeschlagen wurde die Mannschaft drei Mal in Folge Kreismeister und stieg in die Landesklasse auf. Im Jahr 2000 wurde man Staffelsieger und stieg in die höchste Spielklasse Thüringens, die Landesliga, auf. 


Auf Anhieb wurde die Mannschaft 2001 Thüringer Landesmeister. Großen Anteil an dieser Erfolgsgeschichte hatte der Trainer Gerhard Siegmund, der die Mannschaft von Beginn an betreute. Seit 2002 wurde die 1.Frauenmannschaft von Dieter Klinge trainiert und zählte seitdem weiterhin zu den leistungsstärksten Frauenfußballteams in Thüringen. So konnte 2006, nach zwischenzeitlich zwei dritten Plätzen, wieder der Landesmeistertitel nach Uder geholt werden. Trotz starkem personellem Umbruch in den folgenden Jahren gehört unsere Mannschaft schon seit 13 Jahren der höchsten Spielklasse in Thüringen an. Auch die 2. Frauenmannschaft errang mehrere Kreismeistertitel im Freien und in der Halle. Nach 2001 nehmen wir auch regelmäßig mit Mädchenmannschaften am Punktspielbetrieb teil. Seit 2006 sind die Mädchen in den Spielbetrieb des Landkreises Göttingen integriert


Abteilung Tischtennis:


Der Tischtennissport in Uder kann noch nicht auf eine so lange Tradition wie der Fußball zurück blicken. Erst Ende der fünfziger Jahre gab es die ersten Aktivitäten. Es begann zunächst sehr sporadisch, ohne Zugehörigkeit zu einem Verein. Man spielte auf dem alten Saal der Riedelsburg. Zu den ersten aktiven Spielern im Männerbereich sind zu nennen: Egon Hartung, Heinz Räuber, Karl Ebeling und vor allem Gerhard Dettenbach. Im Schüler- und Jugendbereich waren von Anfang an dabei : Peter Simon, Werner Röhrig und Lothar Sippel. Besonders hervorzuheben sind die Verdienste von Gerhard Dettenbach, der die Geschicke des Uderschen Tischtennis bis zur Wende lenkte und viele Talente entdeckte und förderte.


Mit der politischen Wende gab es 1990 auch große Veränderungen im Bereich Tischtennis. Mit der Auflösung des Kombinats Solidor in Heiligenstadt löste sich auch der Tischtennisverein Heiligenstadt auf und einige gute Spieler wechselten nach Uder. In der dann folgenden Wahlversammlung wurde Zacharias Kobold als Abteilungsleiter Tischtennis gewählt und wichtige Festlegungen, wie z.B.der Beitritt zum Thüringer Tischtennis-Verband und die Arbeit im FSV Uder beschlossen.


Anfang 1991 wurde auf Empfehlung des Kreisfachverbandes Worbis beschlossen, die 4 Vereine des Kreises Heiligenstadt mit in den Spielbetrieb des Kreises Worbis zu integrieren. Uder spielte dann mit einer Mannschaft in der 1. Kreisliga und einer Mannschaft in der 2. Kreisliga. Der 2. Vertretung von Uder gelang 1993 sogar der Aufstieg und somit spielte Uder in der Folge einige Jahre mit 2 Mannschften in der 1. Kreisliga, sowie jeweils einer Jugend- und Kindermannschaft.


Im Herbst 1993 erfolgte ein Führungswechsel beim Tischtennis. Manfred Weinrich wurde zum Abteilungsleiter gewählt. In den folgenden Jahren konnten sehr gute Ergebnisse, besonders in der Nachwuchsarbeit erzielt werden. Die Jugendlichen wurden nahtlos mit in die Männermannschaften integriert. Im Jahr 2005 gab es interne Probleme. Einige junge Leistungsträger wechselten in andere Vereine, andere konnten aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr spielen . Dadurch war der Abstieg in die 1. Kreisklasse besiegelt. Im Jahr 2006 wurden Neuwahlen erforderlich. Manfred Gunkel wurde als Abteilungsleiter gewählt. Die in den Vorjahren etwas vernachlässigte Nachwuchsarbeit konnte durch das besondere Engagement von Zacharias Kobold wieder forciert werden. Seit 2012 nehmen wieder 3 Männermannschaften am Punktspielbetrieb teil.


Abteilung Frauensportgruppen:


Im September 1971 gründete sich auf Initiative von Ute Fromm die Frauensportgruppe in Uder. Zu den regelmäßigen Sportabenden trafen sich in den ersten Jahren bis zu 50 sportbegeisterte Frauen verschiedener Altersstufen und Berufe. Im Herbst 1971 nahmen Isolde Döring und Ute Fromm an einem Übungsleiterlehrgang für Gymnastik teil, um die Frauen sachkundig anleiten zu können. Alle Teilnehmerinnen der Sportgruppe traten der BSG Landbau Uder bei, um gesetzlich abgesichert zu sein. Etwa 16 bis 20 Frauen der Gruppe erarbeiteten sich nach einem anspruchsvollen Musikprogramm unterschiedliche Gymnastikübungen mit Bändern, Bällen oder Keulen und traten vor den Urlaubern des hiesigen Ferienheims, im Heiligenstädter Kulturhaus und bei den jährlich stattfindenden Sportfesten öffentlich auf.


Die Leitung der Frauensportgruppe hatte bis 1982 Ute Fromm inne. Diese wurde dann von Doris Klinge abgelöst. Gemeinsam mit Christina Kaufhold, die vor allen Dingen für Aerobic und Tanz zuständig ist, wurden viele Auftritte der Frauensportgruppe bei Sportfesten vorbereitet, die auch jedes Mal einen Höhepunkt der Veranstaltungen darstellten. Ein besonderes Erlebnis im Vereinsleben war der Auftritt der Gruppe am Tag des Sports am 03.10.1991 in unserer Partnergemeinde Kirchhundem.


Mit Hilfe der Unterstützung von Sponsoren wurden in den folgenden Jahren u.a. Stepp-Bretter gekauft, um so das Training abwechslungsreicher zu gestalten. 


Auf Grund der großen Nachfrage nach sportlicher Betätigung unter den Frauen wurde 1992 eine zweite Sportgruppe gegründet. Diese Gruppe wurde von Simone Kahlmeier und anschließend langjährig von Sylvia Schürer, Claudia Lohde und Heike Schaar geleitet. Die Aktivitäten entsprechen weitgehend denen der anderen Frauensportgruppe. In beiden Gruppen werden auch die neuen Trends im gymnastischen Breitensport angewandt, regelmäßig nehmen Sportlerinnen an den Frauensporttagen des Landkreises teil. 


Auch die Geselligkeit kommt in beiden Gruppen nicht zu kurz, regelmäßig werden gemeinsame Fahrten und Ausflüge organisiert. Zurzeit betätigen sich ca. 50 Frauen regelmäßig in beiden Gruppen.

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Letztes Update: 27.11.2017 19:36

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